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Den Körper in Topform zu bringen ist kein Wellnessurlaub

Dienstag, Juni 2nd, 2009

Man muss nicht gleich einen Personaltrainer engagieren, wenn man in Form kommen möchte. Mit ganz einfachen Übungen kann man Arme, Bauch, Beine und Po mehr als vorzeigbar machen.

Der Sommer steht vor der Tür und wie jedes Jahr wünschen sich alle Frauen eine Bikinifigur. Dieser Wunsch geht aber auch dieses Mal nicht in Erfüllung, wenn man nicht etwas dafür tut, um eine gesunde Ernährung und Sport kommt man da nicht herum. Alle Crashdiäten, wie die “Martha´s Vineyard Detox” Diät die 21 Pfund in 21 Tagen verspricht, sind nichts anderes als Flüssigleitsverlust und Muskelabbau. Wer einen schönen Körper am Strand präsentieren will, der muss frühzeitig mit dem Training und einer ausgewogenen Ernährung beginnen.

Die Beine:

Schöne schlanke Beine bekommt man nicht nur durchs Joggen. Für Abwechslung und gute Resultate sorgen Pilates, Haltungsübungen und Yoga. Die Übung “Der Baum” eignet sich hervorragend zum trainieren der Beine. Bei aufrechter Haltung hebt man ein Bein und führt den Fuß an das andere Knie. In dieser Position sollte man je nach Übungsgrad 2-15 Minuten verharren. Neben Balance ist auch Spannung in Beinen und Po gefragt. Eine Alternative für schöne Beine ist tanzen, in 30 Minuten kann man ca. 300 Kalorien verbrennen.

Die Arme:

Wer schön definierte Arme haben möchte, der kann ganz klassisch zu Hanteln greifen, allerdings sollten diese nicht mehr als ein Kilo wiegen (pro Hantel), alternativ kann man auch zwei volle Wasserflachen nehmen. Am besten man nimmt die Hantelkn mit auf das Laufband oder zum Joggen, denn viele Wiederholungen bringen schnelle und gute Ergebnisse. Wem Hanteltraining kein Spaß macht, der kann auch ins Wasser gehen, denn auch schwimmen ist der ideale Sport um Arme zu formen. Der Widerstand des Wassers fordert die Armmuskulatur, ohne sie zu überfordern, so kann man die Arme auch nicht unschön “übertrainieren”.

Der Bauch:

Einen flachen Bauch möchte jede Frau haben, das ist gar nicht so schwer, denn der Bauch ist der Körperteil, den man am effektivsten trainieren kann, aus diesem Grund gibt es auch so zahlreiche Übungen. Die klassischen Sit-ups sind sowohl simpel, als auch effektiv. Einfach auf den Rücken legen, die Beine aufstellen und die Arme hinter dem Kopf verschränken, dann den Oberkörper mit geradem Rücken nach oben führen und kurz halten, wieder ablegen, 30 Wiederholungen. Auch im Büro kann man etwas für einen schönen Bauch machen, einfach auf die Vorderkante eines Stuhls setzten, die Beine anheben, 30 Sekunden halten und wieder absetzten, dies sollte man 15-20-mal wiederholen und schon hat man ein kleines Workout in der Mittagspause.

Der Po:

Ein Po muss schön rund und vorallem knackig sein. Damit er so bleibt oder wird, kann man ein paar einfache Tricks beachten. Man sollte immer die Treppe nehmen, denn das Treppensteigen strafft den Po und baut Muskeln auf. Eine einfache Übung lässt sich ideal in den Alltag integrieren, egal ob im Büro, daheim oder beim einkaufen, einfach den Po anspannen, 30 Sekunden halten und loslassen, je öfter desto effektiver. Etwas schweißtreibender geht es da beim Yoga oder Triathlon zu, dafür kann man aber auch frühzeitig Ergebnisse bewundern.

Bei aller Einfachheit der Übungen ist der Weg zur Strandfigur kein Wellnessurlaub, sondern harte Arbeit, die sich aber lonht, wenn man regelmäßig an sich arbeitet.

Grillrezept für ein Wellness Wochenende

Mittwoch, Mai 27th, 2009

Der Sommer steht vor der Tür und die Grillsaison ist eröffnet. Neben Salaten, frischem Brot und Gemüse spielt hier das Grillfleisch die Hauptrolle. Verschiedene Marinaden und Soßen verfeinern das Grillgut ganz nach Belieben. Wer sein Grillfleisch einmal selbst marinieren möchte, sollte das folgende Rezept unbedingt ausprobieren. Ganz dem Sommer angepasst ist das Rezept eine fruchtig-süße Marinade für Lamm.

Für 4 Lammkoteletts benötigt man:
gelbe und orange Paprikaschoten
2 Fleischtomaten
Salz, Pfeffer
1 El Honig
Kräuterbutter
Petersilie
Minze für die Garnitur
trockener Weißwein, 75 ml
4 Kiwis

Zuerst werden 3 ½ Kiwis mit Wein, Essig und Honig püriert. Salz und Pfeffer dienen zur Abschmeckung. Die Hälfte der letzen Kiwi schneidet man in Stücke und gibt sie dazu.
Nun werden die Tomaten gewaschen und geschnitten, ebenso die Paprika. Die Lammkoteletts waschen, leicht trocken tupfen und anschließend mit Pfeffer und Salz nach Belieben würzen. Nun kann man die Paprika und die Lammkoteletts auf dem Grill etwa 5 Minuten garen. Auch die Tomaten werden jeweils gegrillt. Das gegarte Gemüse kann nun noch gewürzt werden. Das fertig gegrillte Fleisch wird nun vor dem Servieren mit Kräuterbutter, dem gegrillten Gemüse und gewaschener Petersilie und Minze belegt. Mit der fruchtig süßen Kiwi-Honig Soße kann man sich den Grillgenuss schmecken lassen. Das ist ein Wellness Wochenende für den Gaumen.

Wellnessurlaub in der Kosmetik-Kabine

Dienstag, Mai 26th, 2009

sWann haben Sie die Kosmetik Kabine in Ihre Parfümerie das letztemal von innen gesehen? Gestern, letzte Woche, letzten Monat, noch nie? Alle die, die eine Kosmetikerin schon mal aufgesucht haben, wissen, was es heißt sich in einer Wellness Oase verwöhnen zu lassen. Und für die anderen ist die höchste Zeit. Eine Kosmetikerin kann unter anderen auch Hautveränderungen und Probleme erkennen, sie beheben oder ein Besuch beim Hautarzt empfehlen. Eine Kosmetikerin ersetzt zwar die tägliche Pflege nicht, aber sie ergänzt sie auf eine wirkungsvolle Weise. Und sie verleiht auch ein Stück Wohlbefinden. Viele Frauen und zunehmend auch Männer planen einen Besuch bei der Kosmetikerin schon in den Alltag ein und erfreuen sich perfekter und gesunder Haut, schöne Fingernägel und gepflegte Füße.

Für viele ist ein Besuch bei der Kosmetikerin wie ein kleiner Wellnessurlaub, in dem sich andere um alles kümmern, während man selber komplett abschalten kann und träumt vor sich hin.

Gesichtsbehandlungen sind eine echte Wohltat. Selbst wenn man sich gut pflegt, gibt es Bereiche, die mit einer klassischen Behandlung besser betreut werden. Erfahrene Kosmetikerin kann beraten und entscheiden, was welchen Hauttyp gut tut. Bei einer klassischen Behandlung folgt nach der Gesichtsreinigung ein Peeling unter Dampf, damit der Teint wirklich porentief gereinigt wird. Währen der Dampf die Poren öffnet, haben Sie Zeit zum Träumen und Genießen. Wenn es nötig ist, kann die Augenbrauenkorrektur vorgenommen werden und danach wird das Gesicht, Hals und Dekolleté massiert. Diese Massage ist für die Durchblutung wichtig und ideal um weiter abschalten zu können. Anschließend wird eine Maske aufgetragen, die in aller Ruhe einziehen muss. Wer mag, kann nach der ausgiebigen Pflege ein Make-up auftragen lassen. Zwischen den einzelnen Schritten ist eine Pause wichtig, damit die Pflegstoffe intensiv wirken können.

Wellness für strahlend schöne Haut

Mittwoch, Mai 20th, 2009

A detail image of a green apple mask being applied at a beauty spa.Nicht nur die Gesichtshaut, auch der Körper verdient ausreichende Pflege. Aber welche Pflege ist die richtige, damit die Haut lange zart, frisch und jung bleibt.

Die Haut hat für Menschen eine enorm wichtige Funktion. Sie schütz den Organismus, reguliert die Körpertemperatur, fängt Stöße und äußeren Reize ab, schützt das Immunsystem vor Eindringlingen, wehrt Wind und Kälte ab, reagiert sensibel auf Berührungen und sinnliche Wahrnehmungen. Umso wichtiger ist es, der Haut ein wenig davon was sie täglich für uns leistet, wieder zurück zu geben. Ein bisschen Wellness für schöne Haut kann man mit den geeigneten Pflegeprodukten auch zu Hause betreiben.

Jeder Mensch hat verschiedene Haut. Die Hauttypen unterscheiden sich in vielen Faktoren, in der Zellstruktur, Fettanteil und Farbe und werden dadurch in zwei Hauttypen unterteil. Trockene und fettigere Hauttypen. Und so individuell, wie sie alle sind, bedarf auch jeder unterschiedliche Pflege. Damit die Haut die Spannkraft und Jugendlichkeit nicht verliert, kann man zwischen unzähligen Pflegeprodukten wählen. Aber wie findet man das richtige Mittel für den eigenen Hauttyp?

Als erstes ist es wichtig, den eigenen Hauttyp zu kennen. Der wird vor allem durch die Fettproduktion der Talgdrüsen bestimmt. Fettige Haut weist eine übermäßige Fettproduktion und hohen Gehalt an Feuchtigkeit. Eine reduzierte Fettproduktion und mangelnder Feuchtigkeitsgehalt führt zu trockener bis sehr trockener Haut. Aber auch äußere Einflüsse, wie Sonne, Stress oder schlechte Ernährung können das Hautbild beeinflussen.

In manchen Wellnesshotels kann man auch ohne ein Wellness Kurzurlaub zu buchen verschiedene Wellnessangebote in Anspruch nehmen. Dort kann man sich in die Hände erfahrener Kosmetikerin begeben und den Hauttyp feststellen lassen und Pflegeprodukte empfehlen lassen.

Und zum Schluss was wissenswertes und Fakten über die Haut:

  1. Die Haut ist der größte Organ des Menschen
  2. Sie macht etwa 20% des gesamten Körpergewichts aus und wächst täglich um 0,002mm pro Tag
  3. Der Hauterneuerungsprozess dauert durchschnittlich etwa 28 Tage
  4. Auf einem Quadratzentimeter Haut liegen ca. 600.000 Zellen, 5.000 Sinneszellen, vier Meter Nervenbahnen,  100 Schweißdrüsen, 1 Meter Blutgefäße, 15 Talgdrüsen, 5 Haare und 150.000 Pigmentzellen
  5. Die Hautalterung beginnt bereits nach der Geburt. Erste sichtbare Spuren der Hautalterung sind etwa ab dem 25. Lebensjahr sichtbar

3 Tipps für einen Wellnessurlaub gegen gestresste Hände

Freitag, Mai 15th, 2009

Die Hände sind unsere täglichen Helfer und sind ständig im Einsatz. Der Hausputz, kaltes Wetter, häufiges Händewaschen und schwere körperliche Arbeit- alle diese Dinge hinterlassen Spuren an den Händen. Da die Hände ständig dem Wind und Wetter ausgesetzt sind altert die Haut an den Händen dadurch schneller.

Um auch einmal den Händen Erholung zu verschaffen, kann man ein paar leichte Pflegetipps ganz einfach zuhause durchführen.
Ein Handbad ist der ideale Start in das Pflegeprogramm für strapazierte Hände und lässt sich ganz schnell zuhause herstellen. In einer Schüssel mit warmem Wasser vermischt man 250 ml Milch und einen TL Honig. Nach fünf Minuten hat man sich mit wenigen Zutaten samtweiche Hände gezaubert.

Eine Erweiterung des Pflegeprogramms ist ein anschließendes Peeling. Ein pflegendes Handpeeling ganz ohne künstliche Zusatzstoffe lässt sich genauso einfach selbst herstellen. Dazu werden Olivenöl und Meersalz miteinander vermengt. Wenn man 1-2 Tropfen ätherische Öle hinzugibt wird das Handpeeling noch verfeinert. Nach der Massage mit dem selbstangerührten Handpeeling von einigen Minuten sind die Hände von den Hornschichten befreit und duften angenehm.

Nach dem Peeling benötigt die Haut eine spezielle Pflege. Eine Handcreme, die Sheabutter, Mandelöl oder Jojobaölö enthält, eignet sich besonders für die Pflege strapazierter Hände. Mit Einsatz von Wärme kann die Handcreme richtig einziehen und wirken. Eine Wärmepackung kann mit einem Plastikhandschuh und einer Wärmflasche oder einem Kirschkernkissen hergestellt werden. Die Handschuhe werden über die eingecremten Hände gezogen und auf die Wärmflasche oder das Kirschkernkissen gelegt. Durch die Wärme können die Wirkstoffe besser in die Haut eindringen. Ganz intensive Pflege verschaffen dünne Baumwollhandschuhe, die nach dem Eincremen über die Hände gezogen werden und nachts getragen werden. So kann die Pflege über die gesamte Nacht die Haut regenerieren.

Dieser kleine Wellnessurlaub für die Hände lässt sich schnell und einfach wöchentlich durchführen. Damit die Wirkung des Pflegeprogramms nicht zu schnell nachlässt, kann man seine Hände im Alltag effektiv schützen. Handschuhe bei der Gartenarbeit oder beim Spülen schützen die Hände vor unnnötigem Austrocknen und Hautrissen.

Auf Wellness umstellen, mit der richtigen Ernährung

Dienstag, Mai 12th, 2009

stockxpertcom_id410529_size4_2.jpgWas Wellness bedeutet haben sicherlich viele Interessierte für sich herausgefunden. Für jeden bedeutet Stück Wellness etwas anderes. Aber immer kommt man irgendwann zur gesunden und ausgewogenen Ernährung. Denn ohne die geht es nicht, wenn man sich rund um, vom Kopf bis Fuß, wohlfühlen soll. Wenn man schon ein Wellnessurlaub gemacht hat, kann bestätigen, dass dort sehr großer Wert auf gesunde Ernährung gelegt wird. Und ein fast Alleskönner in der gesunden Küche ist die Buttermilch.

Früher wurde Buttermilch als Nebenprodukt bei der Butterherstellung angesehen. Heute tendiert man dazu, die Butter gilt als Nebenprodukt bei der Buttermilchherstellung. Denn Buttermilch ist ein absoluter Trend. Und das nicht nur als ein einfaches Getränk. Nein, in vielen Rezepturen wird Buttermilch dazu verwendet, Saucen und Teige zu verfeinern. Buttermilch besteht aus Milch, die von ihrem Fettanteil befreit wurde, aber die wertvollen Nährstoffe der Milch bleiben in der Buttermilch weiterhin erhalten.

Aber nicht nur die kalorienbewussten Genießer wissen die Buttermilch zu schätzen. Genauso beliebt ist Buttermilch wegen dem erfrischenden säuerlichen Geschmack. Der entsteht entweder durch angesäuerten Rahm, der für die Herstellung notwendig ist, oder durch die nachträgliche Zugabe der Milchsäurebakterien. Zudem ist Buttermilch äußerst gesund. Sie enthält neben dem wertvollen Kalzium, Kalium, Phosphor, Magnesium, Eisen und Zink auch jede Menge an Vitaminen A, B2 und C. Also noch ein Grund mehr sich ein Glas eisgekühlte Buttermilch zu gönnen.

Und noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Wenn man Buttermilch pur trinken möchte, sollte man auf den Hinweis Reine Buttermilch achten. Sonst darf dem Produkt 10 Prozent Wasser oder 15 Prozent Magermilch zugesetzt werden.

Und noch ein erfrischenden Schönheitsmacher für den Sommer obendrauf:

Himbeer-Smoothie:

300 g Himbeeren

500 ml Vanille Eis

250 ml Buttermilch, gut gekühlt

1 TL abgeriebene Zitronenschale

Pfefferminze zum Garnieren

Himbeeren pürieren und durch ein Sieb passieren. Eis mit Buttermilch, Eis, den pürierten Himbeeren und der Zitronenschale in einem Mixer kräftig durchschütteln. In Gläser gießen, mit Pfefferminze garnieren und genießen.

An der Ostsee Polen vom Heuschnupfen erholen

Montag, Mai 11th, 2009

Blütenstaubzeit ist Allergikerzeit, das große Niesen hat begonnen und jeder fragt sich, wieso es dieses Jahr so schlimm ist. Das liegt daran, dass der lange Winter das Wachstum der Natur verzögert hat und als es dann plötzlich warm wurde, schoss alles heraus. Aus diesem Grund blühen nun viel mehr Bäume und Pflanzen, als normalerweise zu dieser Zeit. Daher ist auch die Konzentration des Blütenstaubs in der Luft höher, da die Pflanzen durch die zunehmende Unmweltverschmutzung mehr Pollen bilden. Zusätzlich verbinden diese sich mit Feinstaub-partiklen und diese Kombination ist um einiges aggressiver, als Blütenpollen allein.

Manchmal kann man einen Heuschnupfen nur schwer von einer normalen Erkältung unterscheiden, denn die Symptome sind ähnlich. Wirkliche Gewissheit kann einem nach einer Untersuchung und einem Allergietest eigentlich nur der Arzt geben. Länger andauernde entzündliche Reaktionen der Atemwege müssen richtig behandelt werden, denn sonst können sich die Infektionen ausbreiten. Aus einem Heuschnupfen kann so allergisches Asthma entstehen und aus gereizten Atemwegen eine chronische Bronchitis oder eine chronische Lungenschwäche. Gegen die Symptome des Heuschnupfens helfen in der schweren Zeit Allergietabletten, Nasenspray und Augentropfen. Allergiker sollten es sich aber überlegen eine spezifische Immuntherapie durchführen zu lassen, im Herbst ist die beste Zeit dafür. Meist dauert diese Bahandlung zwar ein paar Jahre, aber die Symptome werden in der Pollensaison deutlich gemindert oder verschwinden ganz.

Wer sich nach einem harten Frühling, geplagt von juckender Nase und tränenden Augen erholen möchte, der sollte an die Ostsee Polen fahren und dort die frische Meeresluft geniessen. Die Lungen können sich dort erholen und auch Sie können sich vollkommen entspannen, denn auch in Polen gibt es viele gute Wellnesshotels, die darauf warten Sie begrüßen zu dürfen.

Sommer Wellness für die Haut

Donnerstag, Mai 7th, 2009

Jede Haut möchte gepflegt werden. Die eine benötigt mehr Pflege als andere, aber um gesund und vital auszusehen, braucht jede Haut die richtige Pflege.

Gerade jetzt, wenn die Temperaturen am Thermometer immer höher klettern, sind nicht nur die Pflegeprodukte wichtig. Hier ein wenig Tipps für den richtigen Umgang mit der Sonne.

Sport, Spazierengehen, Gartenarbeit und andere Aktivitäten im Freien sollten nicht direkt in der Mittagssonne passieren. Dazu sollten lieber der Vormittag oder später Nachmittag genutzt werden, wenn die Sonne nicht mehr so hoch steht und damit nicht mehr die Strahlungsstärke besitzt.

Die durch die Kleidung ungeschützten Körperpartien großzügig mit Sonnenschutzmittel eincremen. Das altbewährte Sprichwort „Weniger ist mehr“ gilt hier nicht, ganz im Gegenteil.

Den richtigen Schutz für die Augen nicht vergessen. Brille mit UV-Schutz.

Empfindliche Stellen, wie Fußrücken, Dekolleté, Ohren, Nacken, Rücken sind die besten Angriffsstellen für die Sonnenstrahlen. Deshalb auch die nicht beim Eincremen nicht vergessen.

Auch das Nachcremen nicht vergessen. Meer, Sonne trocknet die Haut aus und durch das Schwitzen und das häufige Abtrocknen der Haut geht der Schutz oft schnell verloren.

Haut kann auch durch die Kleidung geschützt werden. Es gibt mittlerweile auch Kleidung mit UV-Schutz auf dem Markt. Dazu Hut oder Schirmmütze nicht vergessen.

Bei starker Sonnenstrahlung sollte man sich lieber im Schatten aufhalten. Dort ist die UV-Strahlung zwar schwächer, aber sie ist immer noch vorhanden, denn durch Wasser oder Schnee kann die Strahlung reflektiert werden. Also auch im Schatten reichlich Sonnenschutz auftragen.

Den Sonnenschutz nicht erst in der Sonne auftragen, sondern am besten bevor man in die Sonne geht.

Nach dem Sonnenbad eine ausgiebige Dusche nehmen und den Körper anschließend mit einer Feuchtigkeitslotion eincremen.

Aber Vorsicht! Einen vollständigen Schutz vor der Sonne gibt es nicht. Selbst die Produkte mit den höchsten LSF-Werten wehren nicht alle UV-Strahlen ab.

Folgen Sie diesen wenigen Regeln und Sie werden ohne Sonnenbrand oder ähnliches durch den Sommer kommen. Dann müssen Sie nicht auf Ihren Reisen Wellnessurlaub für die Haut machen. Denn die Haut kann sich leider nur sehr langsam von den Verbrennungen der Sonne erholen. Und wir alle haben nur eine Haut und sollten sie auch so behandeln.

Glücklich und Gesund

Mittwoch, April 22nd, 2009

Sie wollen körperliche und seelische Entspannung?

Sie wollen einen positiven Lebensstil und ein Optimum an Vitalität, Gesundheit und Fitness erhalten, und das alles ohne teuren Wellness-„Hokuspokus“?

Dann sind Sie bei uns richtig!

In einem hektischen Alltag bleibt selten Zeit den momentanen Lebensstil zu überdenken geschweige denn zu verändern.

Ein Urlaub ist genau die passende Gelegenheit für eine positive Veränderung in Ihrem Leben.

In einem Wellnesshotel in Polen z.B. bietet man Ihnen ein Wohlfühlprogramm an , mit dem Sie ihren Alltag vergessen und so richtig entspannen können.

Zur Ruhe kommen, das ist das Motto.

Hot Stone-Massagen, Yoga, Ayurveda, Qui Gong, Feng Shui, Salzgrottensitzungen, Lichttherapie – es gibt inzwischen sehr viele verschiedene Angebote, um zu echter Tiefenentspannung zu finden, jeder hat die Möglichkeit seine persönliche Variante zu finden. Erlernt man erst einmal die Grundlagen, kann man auch nach dem Urlaub davon profitieren und die Entspannungstechniken in seinen Alltag integrieren.

Natürlich kommt während des Urlaubs auch das leibliche Wohl nicht zu kurz.

Jedem Gast steht eine Auswahl an sowohl landestypischen Spezialitäten, frischen Früchten und kalorienarmen Gerichten als auch Speisen der internationalen Küche zur Verfügung.

In den Wellnesshotels möchte man Sie rundum verwöhnen, und das bezieht sich auch auf kulinarische Genüsse.

Glück und Zufriedenheit sind Gefühle, die sich auch auf Ihre Gesundheit auswirken.

Probieren Sie es aus – so ein Wellnessurlaub kann auch Ihr Leben verändern.

Viel Frucht auf dem Frühstücksbrot

Montag, April 20th, 2009


Viel Obst und Gemüse zu essen ist nicht nur für die Figur und die weiblichen Kurven gut, sondern sehr bedeutend für die Gesundheit. Aber nicht nur rohes Obst erfreut sich eines hohen Genuss. Fruchtaufstriche sind wieder beliebt unter den Gesundheitsbewussten. Wer aber Fruchtaufstriche mit Marmelade und Co. vergleicht, der wirft Äpfel und Birnen in einen Topf. Denn die fruchtigen und erfrischenden Obstaufstriche haben es nämlich richtig in sich.  Sie unterscheiden sich in vielen Faktoren von Marmeladen und Konfitüren. Die gesetzlich vorgeschriebene Konfitüren-Verordnung besagt, dass die Fruchtaufstriche sich nur dann Konfitüre nennen dürfen, wenn sie mindestens 60 Prozent Zucker in Trockenmasse enthalten. Den Namen Marmelade tragen Produkte mit demselben Zuckeranteil, jedoch aus Zitrusfrüchten. Besonders nach viel gesundem Genuss hört sich das nicht an.

Für die mit alternativen Zutaten gesüßten Fruchtaufstriche gibt es dagegen keine bindenden gesetzlichen Vorschriften. Sie unterscheiden sich im Inhalt und Herstellung deshalb von ihren konventionellen Brot-Aufstrich Verwandten. Im Vergleich zu Konfitüre und Marmelade bringen Fruchtaufstriche weniger Zucker und dafür mehr Obst aufs Brot. Der Fruchtanteil liegt im Schnitt zwischen 50 bis 65 Prozent. Im Glas landen bevorzugt die Früchte, die einen ausgeprägten Eigengeschmack haben, wie zum Beispiel Erdbeeren, Himbeeren oder Kirschen.  Statt Gelierzucker verwenden die Fruchtaufstrich Hersteller den pflanzlichen Stoff Pektin. Er lässt Flüssigkeiten gelartig fest werden. Man gewinnt ihn aus der Schale von Äpfeln und Zitrusfrüchten sowie aus Zuckerrübenschnitzeln. Ansonsten versüßt Rohrohrzucker den fruchtigen Belag.

Aber so viel Gutes hat auch negative Seite. Durch den geringen Zuckergehalt verderben Fruchtaufstriche um einiges schneller, als die Kollegen aus der Marmeladen-Abteilung. Um der Schimmelbildung vorzubeugen, empfiehlt sich deshalb, den Fruchtaufstrich nur mit einem sauberen Löffel zu entnehmen. Ratsam ist es das Glas nach dem Öffnen im Kühlschrank aufzubewahren. Oder noch besser: den Fruchtaufstrich schnell zu verzehren, den frisch schmeckt er am besten.

Wenn man sich im Supermarkt in den Regalen umschaut, ist das Angebot an Fruchtaufstrichen deutlich niedriger als an Marmeladen und Konfitüren. Dafür um einiges teurer. Also wer gesund leben will, der muss an dieser Stelle schon wieder tiefer in die Tasche greifen. Bei den Ausswärtsessern empfiehl sich immer zu fragen, um welche Art des Brotaufstrichs es sich auf dem Frühstückstisch handelt. In guten Hotels und besonders in Wellnesshotels dürfte keine Marmelade auf dem Tisch zu finden sein.