Archive for the ‘Diät/Ernährungsprogramme’ Category

Den Körper in Topform zu bringen ist kein Wellnessurlaub

Dienstag, Juni 2nd, 2009

Man muss nicht gleich einen Personaltrainer engagieren, wenn man in Form kommen möchte. Mit ganz einfachen Übungen kann man Arme, Bauch, Beine und Po mehr als vorzeigbar machen.

Der Sommer steht vor der Tür und wie jedes Jahr wünschen sich alle Frauen eine Bikinifigur. Dieser Wunsch geht aber auch dieses Mal nicht in Erfüllung, wenn man nicht etwas dafür tut, um eine gesunde Ernährung und Sport kommt man da nicht herum. Alle Crashdiäten, wie die “Martha´s Vineyard Detox” Diät die 21 Pfund in 21 Tagen verspricht, sind nichts anderes als Flüssigleitsverlust und Muskelabbau. Wer einen schönen Körper am Strand präsentieren will, der muss frühzeitig mit dem Training und einer ausgewogenen Ernährung beginnen.

Die Beine:

Schöne schlanke Beine bekommt man nicht nur durchs Joggen. Für Abwechslung und gute Resultate sorgen Pilates, Haltungsübungen und Yoga. Die Übung “Der Baum” eignet sich hervorragend zum trainieren der Beine. Bei aufrechter Haltung hebt man ein Bein und führt den Fuß an das andere Knie. In dieser Position sollte man je nach Übungsgrad 2-15 Minuten verharren. Neben Balance ist auch Spannung in Beinen und Po gefragt. Eine Alternative für schöne Beine ist tanzen, in 30 Minuten kann man ca. 300 Kalorien verbrennen.

Die Arme:

Wer schön definierte Arme haben möchte, der kann ganz klassisch zu Hanteln greifen, allerdings sollten diese nicht mehr als ein Kilo wiegen (pro Hantel), alternativ kann man auch zwei volle Wasserflachen nehmen. Am besten man nimmt die Hantelkn mit auf das Laufband oder zum Joggen, denn viele Wiederholungen bringen schnelle und gute Ergebnisse. Wem Hanteltraining kein Spaß macht, der kann auch ins Wasser gehen, denn auch schwimmen ist der ideale Sport um Arme zu formen. Der Widerstand des Wassers fordert die Armmuskulatur, ohne sie zu überfordern, so kann man die Arme auch nicht unschön “übertrainieren”.

Der Bauch:

Einen flachen Bauch möchte jede Frau haben, das ist gar nicht so schwer, denn der Bauch ist der Körperteil, den man am effektivsten trainieren kann, aus diesem Grund gibt es auch so zahlreiche Übungen. Die klassischen Sit-ups sind sowohl simpel, als auch effektiv. Einfach auf den Rücken legen, die Beine aufstellen und die Arme hinter dem Kopf verschränken, dann den Oberkörper mit geradem Rücken nach oben führen und kurz halten, wieder ablegen, 30 Wiederholungen. Auch im Büro kann man etwas für einen schönen Bauch machen, einfach auf die Vorderkante eines Stuhls setzten, die Beine anheben, 30 Sekunden halten und wieder absetzten, dies sollte man 15-20-mal wiederholen und schon hat man ein kleines Workout in der Mittagspause.

Der Po:

Ein Po muss schön rund und vorallem knackig sein. Damit er so bleibt oder wird, kann man ein paar einfache Tricks beachten. Man sollte immer die Treppe nehmen, denn das Treppensteigen strafft den Po und baut Muskeln auf. Eine einfache Übung lässt sich ideal in den Alltag integrieren, egal ob im Büro, daheim oder beim einkaufen, einfach den Po anspannen, 30 Sekunden halten und loslassen, je öfter desto effektiver. Etwas schweißtreibender geht es da beim Yoga oder Triathlon zu, dafür kann man aber auch frühzeitig Ergebnisse bewundern.

Bei aller Einfachheit der Übungen ist der Weg zur Strandfigur kein Wellnessurlaub, sondern harte Arbeit, die sich aber lonht, wenn man regelmäßig an sich arbeitet.

Auf Wellness umstellen, mit der richtigen Ernährung

Dienstag, Mai 12th, 2009

stockxpertcom_id410529_size4_2.jpgWas Wellness bedeutet haben sicherlich viele Interessierte für sich herausgefunden. Für jeden bedeutet Stück Wellness etwas anderes. Aber immer kommt man irgendwann zur gesunden und ausgewogenen Ernährung. Denn ohne die geht es nicht, wenn man sich rund um, vom Kopf bis Fuß, wohlfühlen soll. Wenn man schon ein Wellnessurlaub gemacht hat, kann bestätigen, dass dort sehr großer Wert auf gesunde Ernährung gelegt wird. Und ein fast Alleskönner in der gesunden Küche ist die Buttermilch.

Früher wurde Buttermilch als Nebenprodukt bei der Butterherstellung angesehen. Heute tendiert man dazu, die Butter gilt als Nebenprodukt bei der Buttermilchherstellung. Denn Buttermilch ist ein absoluter Trend. Und das nicht nur als ein einfaches Getränk. Nein, in vielen Rezepturen wird Buttermilch dazu verwendet, Saucen und Teige zu verfeinern. Buttermilch besteht aus Milch, die von ihrem Fettanteil befreit wurde, aber die wertvollen Nährstoffe der Milch bleiben in der Buttermilch weiterhin erhalten.

Aber nicht nur die kalorienbewussten Genießer wissen die Buttermilch zu schätzen. Genauso beliebt ist Buttermilch wegen dem erfrischenden säuerlichen Geschmack. Der entsteht entweder durch angesäuerten Rahm, der für die Herstellung notwendig ist, oder durch die nachträgliche Zugabe der Milchsäurebakterien. Zudem ist Buttermilch äußerst gesund. Sie enthält neben dem wertvollen Kalzium, Kalium, Phosphor, Magnesium, Eisen und Zink auch jede Menge an Vitaminen A, B2 und C. Also noch ein Grund mehr sich ein Glas eisgekühlte Buttermilch zu gönnen.

Und noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Wenn man Buttermilch pur trinken möchte, sollte man auf den Hinweis Reine Buttermilch achten. Sonst darf dem Produkt 10 Prozent Wasser oder 15 Prozent Magermilch zugesetzt werden.

Und noch ein erfrischenden Schönheitsmacher für den Sommer obendrauf:

Himbeer-Smoothie:

300 g Himbeeren

500 ml Vanille Eis

250 ml Buttermilch, gut gekühlt

1 TL abgeriebene Zitronenschale

Pfefferminze zum Garnieren

Himbeeren pürieren und durch ein Sieb passieren. Eis mit Buttermilch, Eis, den pürierten Himbeeren und der Zitronenschale in einem Mixer kräftig durchschütteln. In Gläser gießen, mit Pfefferminze garnieren und genießen.

Luxuswellness- im Alter auf Qualität setzen

Dienstag, Mai 5th, 2009

Viele reife Frauen gehen mit ihrem Alter inzwischen ganz locker und unverkrampft um, auch wenn sie im Interesse der Öffentlichkeit stehen. Es ist schließlich ein ganz natürlicher Vorgang, dass die biologische Uhr tickt. Frau ist nicht mehr ganz jung, aber eben noch lange nicht alt. Warum sollte man deshalb nicht sein weibliches Lebensgefühl auch jenseits der 40 oder 50 genießen? Man sollte die mittleren Jahre weniger sentimental betrachten, sondern aktiv werden und den neuen Lebensumständen etwas Gutes abgewinnen. Luxuswellness ist im Alter angesagt, das heißt man sollte auf Qualität achten, egal ob bei Pflegeprodukten oder bei Lebensmitteln. Ein Nachteil des Älterwerdens ist, dass der Körper weniger Kalorien braucht, der Grundumsatz reduziert sich. Da Frauen ab 40 schneller zunehmen, sollten diese ihr Ernährungskonzept überdenken. Gemüse sollte nicht länger nur eine Beilage sein, sondern den Hauptteil der Mahlzeit ausmachen, so wird man satt und erhält eine Extraportion Vitamine. Es ist wichtig nun weniger tierische Fette zu sich zu nehmen, stattdessen genug Omega-3-Fettsäuren, die in Seefischen, Walnuss-, Raps-, und Sojaöl enthalten sind. Eine optimale Ergänzung für den neuen Menüplan stellen Vollkornprodukte dar. Sie sind reich an Vitaminen, Ballaststoffen und regen die Verdauung an. Das Wichtigste jedoch ist, das Essen zu genießen, denn wenn man langsam isst, ist man schneller satt. Das Alter kann man auch mit der richtigen Pflege besiegen. Es gibt Produkte, die speziell für die Bedürfnisse der Haut in den Wechseljahren konzipiert wurden. Strahlend schöne Haut ist keine Frage des Alters, sondern der Pflege. Allerdings ändern sich mit zunehmenden Alter die Bedürfnisse, denn der Stoffwechsel der Haut und hormonelle Veränderungen beeinflussen die Struktur der Haut. Eine Wirstoffkombination aus Sojakeimen und Jasmin Polyphenolen wirken wie ein Jungbrunnen, die hauteigene Substanz wird wieder gestärkt. Ensprechende Cremes gibt es im Handel zu kaufen.

Soja gegen Alterung und der Körper erfährt Wellness Reisen für Gesundheit und Schönheit

Donnerstag, April 30th, 2009

1811166.jpgSoja, die asiatische Bohne hat ungeahnte Kräfte. Eine Ernährung, die Sojaprodukte miteinbezieht stärkt den Körper in vielfacher Hinsicht und hält ihn jung.

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren der Sojabohne (Omega3) sind eine Wohltat für den menschlichen Körper. Eine fleischreiche Kost führt zur Bildung des Stoffes Arachidonsäure, welcher bei Menschen mit rheumatischen Erkrankungen eine Verschlimmerung der Krankheit auslösen kann. Gegenspieler zu dieser Substanz sind Omega3 Fettsäuren. Der Genuss von viel Fleisch ist in den westlichen Ländern sehr verbreitet und führt nicht selten zu einem hohen Cholesterinspiegel. Cholesterin kann durch den Genuss von Sojaprodukten gesenkt werden. Ein bis zwei Gläser Sojamilch können gut in den Tagesablauf integriert werden.

Der Genuss von Soja hat auch eine Anti-Aging Wirkung. Die Haut wird durch pflanzliche Hormone gestrafft. Phytohormone wirken ähnlich wie Östrogene verjüngend und straffend auf das Hautsbild.

Der hohe Anteil an Ballaststoffen hält länge satt und das verschafft eine schlanke Linie. Doch das war noch nicht alles, was diese Powerbohne für unsere Gesundheit tun kann. Der hohe Anteil an Kalzium schützt die Knochen und kann vorbeugend gegen Osteoporose wirken. Eiweiß und Lecithin sind zwei Inhaltsstoffe von Sojaprodukten, die dem Hirn den nötigen Kraftstoff geben, um schwierige Aufgaben zu lösen. Zudem ist für Vegetarier Soja als Eiweißquelle bestens geeignet.

Um alle diese Vorteile von Soja zu nutzen, sollte man oft Sojaprodukte in seinen Ernährung miteinbinden.
Frische Sojasprossen sollten nicht verzehrt werden, denn erst die Zubereitung durch Kochen macht sie für den Körper verwertbar. Als Garnitur für einem frischen Salat oder als Belag auf dem Brot können Sojasprossen die Nahrung wertvoller machen. Auch das Ersetzen von Kuhmilch durch die fettarme Sojamilch ist eine geeignete Möglichkeit, die gesunden Vorteile von Soja zu nutzen. Eine weitere Option, das gesunde Soja zu genießen, ist der Gebrauch von Sojaöl. Es wird aus der Bohne hergestellt und beinhaltet ungesättigte Fettsäuren. Zu Salaten und zum Braten eigent sich das gesunde Öl bestens. Auch beim Kuchenbacken kann man Soja verwenden. Das normale Weizenmehl kann problemlos durch Sojamehl ersetzt werden, so wird selbst das Backen gesund.
Mit dem Wissen um die wertvollen Inhaltsstoffe der Sojapflanze kann man seiner Gesundheit Wellnessreisen gegen Alterung und für Gesundheit schenken.

Viel Frucht auf dem Frühstücksbrot

Montag, April 20th, 2009


Viel Obst und Gemüse zu essen ist nicht nur für die Figur und die weiblichen Kurven gut, sondern sehr bedeutend für die Gesundheit. Aber nicht nur rohes Obst erfreut sich eines hohen Genuss. Fruchtaufstriche sind wieder beliebt unter den Gesundheitsbewussten. Wer aber Fruchtaufstriche mit Marmelade und Co. vergleicht, der wirft Äpfel und Birnen in einen Topf. Denn die fruchtigen und erfrischenden Obstaufstriche haben es nämlich richtig in sich.  Sie unterscheiden sich in vielen Faktoren von Marmeladen und Konfitüren. Die gesetzlich vorgeschriebene Konfitüren-Verordnung besagt, dass die Fruchtaufstriche sich nur dann Konfitüre nennen dürfen, wenn sie mindestens 60 Prozent Zucker in Trockenmasse enthalten. Den Namen Marmelade tragen Produkte mit demselben Zuckeranteil, jedoch aus Zitrusfrüchten. Besonders nach viel gesundem Genuss hört sich das nicht an.

Für die mit alternativen Zutaten gesüßten Fruchtaufstriche gibt es dagegen keine bindenden gesetzlichen Vorschriften. Sie unterscheiden sich im Inhalt und Herstellung deshalb von ihren konventionellen Brot-Aufstrich Verwandten. Im Vergleich zu Konfitüre und Marmelade bringen Fruchtaufstriche weniger Zucker und dafür mehr Obst aufs Brot. Der Fruchtanteil liegt im Schnitt zwischen 50 bis 65 Prozent. Im Glas landen bevorzugt die Früchte, die einen ausgeprägten Eigengeschmack haben, wie zum Beispiel Erdbeeren, Himbeeren oder Kirschen.  Statt Gelierzucker verwenden die Fruchtaufstrich Hersteller den pflanzlichen Stoff Pektin. Er lässt Flüssigkeiten gelartig fest werden. Man gewinnt ihn aus der Schale von Äpfeln und Zitrusfrüchten sowie aus Zuckerrübenschnitzeln. Ansonsten versüßt Rohrohrzucker den fruchtigen Belag.

Aber so viel Gutes hat auch negative Seite. Durch den geringen Zuckergehalt verderben Fruchtaufstriche um einiges schneller, als die Kollegen aus der Marmeladen-Abteilung. Um der Schimmelbildung vorzubeugen, empfiehlt sich deshalb, den Fruchtaufstrich nur mit einem sauberen Löffel zu entnehmen. Ratsam ist es das Glas nach dem Öffnen im Kühlschrank aufzubewahren. Oder noch besser: den Fruchtaufstrich schnell zu verzehren, den frisch schmeckt er am besten.

Wenn man sich im Supermarkt in den Regalen umschaut, ist das Angebot an Fruchtaufstrichen deutlich niedriger als an Marmeladen und Konfitüren. Dafür um einiges teurer. Also wer gesund leben will, der muss an dieser Stelle schon wieder tiefer in die Tasche greifen. Bei den Ausswärtsessern empfiehl sich immer zu fragen, um welche Art des Brotaufstrichs es sich auf dem Frühstückstisch handelt. In guten Hotels und besonders in Wellnesshotels dürfte keine Marmelade auf dem Tisch zu finden sein.

Neue Anti-Aging Kräfte entdeckt

Donnerstag, April 9th, 2009

Der Kürbis, der sonst nur für dekorative Schnitzereien zu Halloween herhalten muss, gibt nun sein eigentliches Geheimnis preis. Er enthält wirksame Stoffe gegen Alterungsprozesse und gegen viele Krankheiten. Kürbiskerne sind als Snack bereits gut bekannt. Ob als Salatdressing oder als gesunde Knabberei vor dem Fernseher, Kürbiskerne sind universell einsetzbar.
Doch die Kraft dieser Frucht kommt erst langsam ans Tageslicht. Die Anti-Aging Wirkstoffe lassen den Kürbis in einem ganz anderen Licht erscheinen. Der hohe Gehalt an Carotinoiden, der im Kürbis zu finden ist, wirkt sich positiv auf die Zellfunktion aus. Alpha-Carotin und Beta-Carotin sind zwei der Carotinoide, die unserem Körper Power geben. Diese Antioxidantien helfen dem Körper, freie Radikale abzuwehren.
Wissenschaftler vermuten, dass das Alpha-Carotin im Zusammenhang mit Alterungsprozssen steht. Ein erhöhter Alpha-Carotin Spiegel im Blut soll eine verzögernde Wirkung auf den Alterungsprozess haben. So kann zum Beispiel die Alterskrankheit Grauer Star vermieden oder verzögert werden. Ein erhöhtes Herzinfarktrisiko kann beispielsweise mit einem niedrigen Carotinoidspiegel zusammenhängen. Sogar Präventionswirkung gegen Krebserkrankungen wird dem Kürbis und seinen Wirkstoffen nachgesagt. Die positive Wirkung von Kürbisextrakten auf die Prostata ist schon länger bekannt. Zusätzlich enthält der Kürbis viele Ballaststoffe, die gesundheitsfördernd sind. Ballaststoffreiche Kost wird im Darm langsamer zersetzt, so dass das Sättigungsgefühl länger anhält. Somit ist der Kürbis nicht nur gesundheitsfördernd, sondern auch noch perfekt für eine figurbewusste Ernährung. Zudem sind Ballaststoffe förderlich für die Schleimhaut des Darms, die dadurch regeneriert wird.
Diese orange Powerfrucht bietet viele wirksame Inhaltsstoffe, die ein gesundes und schlankes Leben ermöglichen. Darum ist der Kürbis für alle bestens geeignet, die sich gesund und bewusst ernähren wollen. Das ist Wellness von Innen.