Archive for Mai, 2009

3 Tipps für einen Wellnessurlaub gegen gestresste Hände

Freitag, Mai 15th, 2009

Die Hände sind unsere täglichen Helfer und sind ständig im Einsatz. Der Hausputz, kaltes Wetter, häufiges Händewaschen und schwere körperliche Arbeit- alle diese Dinge hinterlassen Spuren an den Händen. Da die Hände ständig dem Wind und Wetter ausgesetzt sind altert die Haut an den Händen dadurch schneller.

Um auch einmal den Händen Erholung zu verschaffen, kann man ein paar leichte Pflegetipps ganz einfach zuhause durchführen.
Ein Handbad ist der ideale Start in das Pflegeprogramm für strapazierte Hände und lässt sich ganz schnell zuhause herstellen. In einer Schüssel mit warmem Wasser vermischt man 250 ml Milch und einen TL Honig. Nach fünf Minuten hat man sich mit wenigen Zutaten samtweiche Hände gezaubert.

Eine Erweiterung des Pflegeprogramms ist ein anschließendes Peeling. Ein pflegendes Handpeeling ganz ohne künstliche Zusatzstoffe lässt sich genauso einfach selbst herstellen. Dazu werden Olivenöl und Meersalz miteinander vermengt. Wenn man 1-2 Tropfen ätherische Öle hinzugibt wird das Handpeeling noch verfeinert. Nach der Massage mit dem selbstangerührten Handpeeling von einigen Minuten sind die Hände von den Hornschichten befreit und duften angenehm.

Nach dem Peeling benötigt die Haut eine spezielle Pflege. Eine Handcreme, die Sheabutter, Mandelöl oder Jojobaölö enthält, eignet sich besonders für die Pflege strapazierter Hände. Mit Einsatz von Wärme kann die Handcreme richtig einziehen und wirken. Eine Wärmepackung kann mit einem Plastikhandschuh und einer Wärmflasche oder einem Kirschkernkissen hergestellt werden. Die Handschuhe werden über die eingecremten Hände gezogen und auf die Wärmflasche oder das Kirschkernkissen gelegt. Durch die Wärme können die Wirkstoffe besser in die Haut eindringen. Ganz intensive Pflege verschaffen dünne Baumwollhandschuhe, die nach dem Eincremen über die Hände gezogen werden und nachts getragen werden. So kann die Pflege über die gesamte Nacht die Haut regenerieren.

Dieser kleine Wellnessurlaub für die Hände lässt sich schnell und einfach wöchentlich durchführen. Damit die Wirkung des Pflegeprogramms nicht zu schnell nachlässt, kann man seine Hände im Alltag effektiv schützen. Handschuhe bei der Gartenarbeit oder beim Spülen schützen die Hände vor unnnötigem Austrocknen und Hautrissen.

Wellnessangebote für traumhafte Haare

Mittwoch, Mai 13th, 2009

Lange und schöne Haare sind ein Zeichen von Weiblichkeit. Viele Frauen sind mit ihren Haaren sehr unzufrieden und haben große Probleme Volumen in die Frisur zu bekommen. Aber mit einigen Tipps und Tricks aus der Profihand kann man auch als Laie Volumen ins Haar zaubern.

Als Grundlage sollte die Basispflege stimmen. Und das bedeutet die richtige Shampoowahl, denn spezielles Shampoo für feines Haar oder Volumenshampoo beschweren das Haar nicht unnnötig. Zudem sollte in das feuchte Haar wenig Schaumfestiger eingearebietet werden, denn gerade bei feinem Haar wirken alle zusätzlichen Produkte nur beschwerend und lassen das Haar schlapp wirken.

Der zweite Trick ist in der Föhntechnik versteckt. Wer seine Mähne über Kopf föhnt verschafft seiner Frsur mehr Volumen. Um das Volumen dauerhaft zu machen kann auch kopfüber mit Haarspray gearbeitet werden.

Ein dritter Volumentrick für das Haar kann man sich vom Friseur zaubern lassen. Ein professioneller Stufenschnitt lässt das Harr voluminöser erscheinen. Zudem wird einiges an gewicht von den Haaren weggenommen und sie hängen nicht mehr schwer herunter.

Wenn man zuhause nach dem Duschen seiner Frisur Volumen verschaffen möchte, kann man die Haare auf sehr große Wickler drehen und so trocknen lassen.

Auch wenn man die Harre durch Produkte nicht beschweren sollte, so müssen sie doch ausreichend Pflege bekommen. Spülungen und Kuren sind also trotzdem Pflicht.

Ein anderer Tipp ist die Benutzung von Accessoires, die das Haar in der gewünschten Position halten.

Diese einfachen Wellnessangebote für die Haare können selbst Laien erfolgreich umsetzen.

Auf Wellness umstellen, mit der richtigen Ernährung

Dienstag, Mai 12th, 2009

stockxpertcom_id410529_size4_2.jpgWas Wellness bedeutet haben sicherlich viele Interessierte für sich herausgefunden. Für jeden bedeutet Stück Wellness etwas anderes. Aber immer kommt man irgendwann zur gesunden und ausgewogenen Ernährung. Denn ohne die geht es nicht, wenn man sich rund um, vom Kopf bis Fuß, wohlfühlen soll. Wenn man schon ein Wellnessurlaub gemacht hat, kann bestätigen, dass dort sehr großer Wert auf gesunde Ernährung gelegt wird. Und ein fast Alleskönner in der gesunden Küche ist die Buttermilch.

Früher wurde Buttermilch als Nebenprodukt bei der Butterherstellung angesehen. Heute tendiert man dazu, die Butter gilt als Nebenprodukt bei der Buttermilchherstellung. Denn Buttermilch ist ein absoluter Trend. Und das nicht nur als ein einfaches Getränk. Nein, in vielen Rezepturen wird Buttermilch dazu verwendet, Saucen und Teige zu verfeinern. Buttermilch besteht aus Milch, die von ihrem Fettanteil befreit wurde, aber die wertvollen Nährstoffe der Milch bleiben in der Buttermilch weiterhin erhalten.

Aber nicht nur die kalorienbewussten Genießer wissen die Buttermilch zu schätzen. Genauso beliebt ist Buttermilch wegen dem erfrischenden säuerlichen Geschmack. Der entsteht entweder durch angesäuerten Rahm, der für die Herstellung notwendig ist, oder durch die nachträgliche Zugabe der Milchsäurebakterien. Zudem ist Buttermilch äußerst gesund. Sie enthält neben dem wertvollen Kalzium, Kalium, Phosphor, Magnesium, Eisen und Zink auch jede Menge an Vitaminen A, B2 und C. Also noch ein Grund mehr sich ein Glas eisgekühlte Buttermilch zu gönnen.

Und noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Wenn man Buttermilch pur trinken möchte, sollte man auf den Hinweis Reine Buttermilch achten. Sonst darf dem Produkt 10 Prozent Wasser oder 15 Prozent Magermilch zugesetzt werden.

Und noch ein erfrischenden Schönheitsmacher für den Sommer obendrauf:

Himbeer-Smoothie:

300 g Himbeeren

500 ml Vanille Eis

250 ml Buttermilch, gut gekühlt

1 TL abgeriebene Zitronenschale

Pfefferminze zum Garnieren

Himbeeren pürieren und durch ein Sieb passieren. Eis mit Buttermilch, Eis, den pürierten Himbeeren und der Zitronenschale in einem Mixer kräftig durchschütteln. In Gläser gießen, mit Pfefferminze garnieren und genießen.

Wie wäre es mit einer Suppe aus Kräutern.

Montag, Mai 11th, 2009

Auch hier haben wir ein leckeres Rezept

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Kräutersuppe mit Garnelen

Für 4 Personen

1 Bund Basilikum

1 Bund Petersilie

4 Riesengarnelen

2 Schalotten

1 Knoblauchzehe

1-2 TL Mehl

125ml Weißwein

200ml Milch ( 1,5% Fett)

2 EL Öl

400 ml Fischfond (aus dem Glas)

50ml Schlagsahne

Salz, Schnittlauch und Pfeffer

Kräuter waschen und trocken schütteln

Blätter klein schneiden, Garnellen schälen und den Darm entfernen, Schalotten und Knoblauch schälen und fein hacken,

Schalotten, Knoblauch und Garnelenschalen in 1 TL heißem Öl köcheln lassen.

Mehl drüberstäuben und mit Weißwein und Fischfond ablöschen

Alles 10 Minuten köcheln lässen.

Milch mit der Sahne vermischen zugeben und noch mal 5 Minuten ziehen lassen.

Übriges Öl erhitzen, die Garnelen darin 2 bis 3 Minuten braten.

Die Suppe jetzt durch ein Sieb passieren und die Garnelenschalen entfernen. Die Kräuter untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Suppe mit jeweils 1 Garnele in tiefe Teller geben und mit dem Schnittlauch garnieren.

Pro Person: 250kcal, 23gr. Fett

Auch hier geben sie Kräuter etwas gutes für ihren Körper

Frischer Schnittlauch ist nämlich reich an Vitamin C und fördert die Durchblutung und hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit. Mit diesem Wellness Gericht gibt man seinem Körper neue Kraft.

Lust auf die extra Portion Energie?

Montag, Mai 11th, 2009

Hier ein paar Rezepte mit dem Kräuter-Kick – der Fitmacher fürs Frühjahr!

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Wildkräuter Salat

Für 4 Personen

300gr. gemischte Kräuter ( wie Sauerklee,Löwenzahn, Spitzwegerich,Gänseblümchenblätter und Wiesenschumkraut)

2 Tomaten

4 EL Zitronensaft

1 TL scharfer Senf

Salz und Pfeffer

4 EL Olivenöl

1 TL Bärlauch (gehackt)

Bärlauchblätter

Wildkräuter abwaschen und abtropfen lassen.

Auf einem Glasteller (das Auge ist ja schließlich mit) anrichten.

Tomaten waschen, vierteln und die Kerne entfernen, dann in dünne Streifen schneiden

2 Tomatenstreifen fein würfeln und auf die Wildkräuter verteilen.

Aus dem Olivenöl, Zitronensaft, Senf, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette (Soße) rühren.

Tomatenstreifen und gehackten Bärlauch unterrühren.

Dressing über den Salat träufeln und mit den Bärlauchblätter garnieren.

Pro Person haben wir 135kcal, 10gr. Fett,

Der Kräuter –Mix ist nicht nur für die Figur gut sondern auch für das Wohlbefinden.

Löwenzahn kurbelt den Stoffwechsel an, Spitzwegerich lässt uns durchatmen und der Sauerampfer schütz die Augen.

Relaxen zu Hause

Montag, Mai 11th, 2009

Beautiful girl with a aroma bath ball

Sie sind ausgepowert und brauchen unbedingt eine Wellness-Auszeit, aber für einen Wellnessurlaub reicht die Zeit nicht aus?

Dann nehmen Sie sich die Auszeit am Wochenende zu Hause. Das Telefon wird abgestellt, damit Sie niemand stört.

Das Badezimmer wird mit ein paar Handgriffen zur Wohlfühl-Oase, Teelichter, Duftöle und eine Flasche Sekt.

Lassen Sie sich ein warmes, wohltuendes Bad ein, verwenden Sie Badezusätze, die Ihrer Haut schmeicheln.

Genießen Sie die Ruhe und die Entspannung. Versuchen Sie mal eine Aromatherapie.

Bei der Aromatherapie braucht man ätherische Öle um gesund zu bleiben und Körper und Geist neu zu beleben.

Wenn Sie allein entspannen wollen, dann benutzen Sie die Öle als Badezusatz, machen Sie einen Wellnesstag mit Ihrem Partner, dann benutzen Sie das Öl für eine sanfte Massage.

Sie sind nicht der Typ der zu Hause entspannen kann, dann buchen Sie sich ein Wellnesswochenende.

Da Kurzwellness mittlerweile voll im Trend liegt, bieten viele Wellnesshotels Aromamassagen und ähnliches an.

Probieren Sie es selber mal aus. Sie werden sehen, so ein Wellnesswochenende bringt Ihnen Ihre Energie zurück.

An der Ostsee Polen vom Heuschnupfen erholen

Montag, Mai 11th, 2009

Blütenstaubzeit ist Allergikerzeit, das große Niesen hat begonnen und jeder fragt sich, wieso es dieses Jahr so schlimm ist. Das liegt daran, dass der lange Winter das Wachstum der Natur verzögert hat und als es dann plötzlich warm wurde, schoss alles heraus. Aus diesem Grund blühen nun viel mehr Bäume und Pflanzen, als normalerweise zu dieser Zeit. Daher ist auch die Konzentration des Blütenstaubs in der Luft höher, da die Pflanzen durch die zunehmende Unmweltverschmutzung mehr Pollen bilden. Zusätzlich verbinden diese sich mit Feinstaub-partiklen und diese Kombination ist um einiges aggressiver, als Blütenpollen allein.

Manchmal kann man einen Heuschnupfen nur schwer von einer normalen Erkältung unterscheiden, denn die Symptome sind ähnlich. Wirkliche Gewissheit kann einem nach einer Untersuchung und einem Allergietest eigentlich nur der Arzt geben. Länger andauernde entzündliche Reaktionen der Atemwege müssen richtig behandelt werden, denn sonst können sich die Infektionen ausbreiten. Aus einem Heuschnupfen kann so allergisches Asthma entstehen und aus gereizten Atemwegen eine chronische Bronchitis oder eine chronische Lungenschwäche. Gegen die Symptome des Heuschnupfens helfen in der schweren Zeit Allergietabletten, Nasenspray und Augentropfen. Allergiker sollten es sich aber überlegen eine spezifische Immuntherapie durchführen zu lassen, im Herbst ist die beste Zeit dafür. Meist dauert diese Bahandlung zwar ein paar Jahre, aber die Symptome werden in der Pollensaison deutlich gemindert oder verschwinden ganz.

Wer sich nach einem harten Frühling, geplagt von juckender Nase und tränenden Augen erholen möchte, der sollte an die Ostsee Polen fahren und dort die frische Meeresluft geniessen. Die Lungen können sich dort erholen und auch Sie können sich vollkommen entspannen, denn auch in Polen gibt es viele gute Wellnesshotels, die darauf warten Sie begrüßen zu dürfen.

Sommer Wellness für die Haut

Donnerstag, Mai 7th, 2009

Jede Haut möchte gepflegt werden. Die eine benötigt mehr Pflege als andere, aber um gesund und vital auszusehen, braucht jede Haut die richtige Pflege.

Gerade jetzt, wenn die Temperaturen am Thermometer immer höher klettern, sind nicht nur die Pflegeprodukte wichtig. Hier ein wenig Tipps für den richtigen Umgang mit der Sonne.

Sport, Spazierengehen, Gartenarbeit und andere Aktivitäten im Freien sollten nicht direkt in der Mittagssonne passieren. Dazu sollten lieber der Vormittag oder später Nachmittag genutzt werden, wenn die Sonne nicht mehr so hoch steht und damit nicht mehr die Strahlungsstärke besitzt.

Die durch die Kleidung ungeschützten Körperpartien großzügig mit Sonnenschutzmittel eincremen. Das altbewährte Sprichwort „Weniger ist mehr“ gilt hier nicht, ganz im Gegenteil.

Den richtigen Schutz für die Augen nicht vergessen. Brille mit UV-Schutz.

Empfindliche Stellen, wie Fußrücken, Dekolleté, Ohren, Nacken, Rücken sind die besten Angriffsstellen für die Sonnenstrahlen. Deshalb auch die nicht beim Eincremen nicht vergessen.

Auch das Nachcremen nicht vergessen. Meer, Sonne trocknet die Haut aus und durch das Schwitzen und das häufige Abtrocknen der Haut geht der Schutz oft schnell verloren.

Haut kann auch durch die Kleidung geschützt werden. Es gibt mittlerweile auch Kleidung mit UV-Schutz auf dem Markt. Dazu Hut oder Schirmmütze nicht vergessen.

Bei starker Sonnenstrahlung sollte man sich lieber im Schatten aufhalten. Dort ist die UV-Strahlung zwar schwächer, aber sie ist immer noch vorhanden, denn durch Wasser oder Schnee kann die Strahlung reflektiert werden. Also auch im Schatten reichlich Sonnenschutz auftragen.

Den Sonnenschutz nicht erst in der Sonne auftragen, sondern am besten bevor man in die Sonne geht.

Nach dem Sonnenbad eine ausgiebige Dusche nehmen und den Körper anschließend mit einer Feuchtigkeitslotion eincremen.

Aber Vorsicht! Einen vollständigen Schutz vor der Sonne gibt es nicht. Selbst die Produkte mit den höchsten LSF-Werten wehren nicht alle UV-Strahlen ab.

Folgen Sie diesen wenigen Regeln und Sie werden ohne Sonnenbrand oder ähnliches durch den Sommer kommen. Dann müssen Sie nicht auf Ihren Reisen Wellnessurlaub für die Haut machen. Denn die Haut kann sich leider nur sehr langsam von den Verbrennungen der Sonne erholen. Und wir alle haben nur eine Haut und sollten sie auch so behandeln.

Luxuswellness- im Alter auf Qualität setzen

Dienstag, Mai 5th, 2009

Viele reife Frauen gehen mit ihrem Alter inzwischen ganz locker und unverkrampft um, auch wenn sie im Interesse der Öffentlichkeit stehen. Es ist schließlich ein ganz natürlicher Vorgang, dass die biologische Uhr tickt. Frau ist nicht mehr ganz jung, aber eben noch lange nicht alt. Warum sollte man deshalb nicht sein weibliches Lebensgefühl auch jenseits der 40 oder 50 genießen? Man sollte die mittleren Jahre weniger sentimental betrachten, sondern aktiv werden und den neuen Lebensumständen etwas Gutes abgewinnen. Luxuswellness ist im Alter angesagt, das heißt man sollte auf Qualität achten, egal ob bei Pflegeprodukten oder bei Lebensmitteln. Ein Nachteil des Älterwerdens ist, dass der Körper weniger Kalorien braucht, der Grundumsatz reduziert sich. Da Frauen ab 40 schneller zunehmen, sollten diese ihr Ernährungskonzept überdenken. Gemüse sollte nicht länger nur eine Beilage sein, sondern den Hauptteil der Mahlzeit ausmachen, so wird man satt und erhält eine Extraportion Vitamine. Es ist wichtig nun weniger tierische Fette zu sich zu nehmen, stattdessen genug Omega-3-Fettsäuren, die in Seefischen, Walnuss-, Raps-, und Sojaöl enthalten sind. Eine optimale Ergänzung für den neuen Menüplan stellen Vollkornprodukte dar. Sie sind reich an Vitaminen, Ballaststoffen und regen die Verdauung an. Das Wichtigste jedoch ist, das Essen zu genießen, denn wenn man langsam isst, ist man schneller satt. Das Alter kann man auch mit der richtigen Pflege besiegen. Es gibt Produkte, die speziell für die Bedürfnisse der Haut in den Wechseljahren konzipiert wurden. Strahlend schöne Haut ist keine Frage des Alters, sondern der Pflege. Allerdings ändern sich mit zunehmenden Alter die Bedürfnisse, denn der Stoffwechsel der Haut und hormonelle Veränderungen beeinflussen die Struktur der Haut. Eine Wirstoffkombination aus Sojakeimen und Jasmin Polyphenolen wirken wie ein Jungbrunnen, die hauteigene Substanz wird wieder gestärkt. Ensprechende Cremes gibt es im Handel zu kaufen.

Wellness für die Zähne - so bekommt man strahlend schöne Zähne

Montag, Mai 4th, 2009

Schöne und gesunde Zähne sind nicht nur ein Schönheitsideal, sondern auch für die Gesundheit des übrigen Körpers wichtig. Neuste Forschungen haben gezeigt, dass Erkrankungen im Mund auf andere Erkrankungen zurückgeführt werden können. Die Pflege der Zähne sollte in keinem Fall vernachlässigt werden. Schädigungen können häufig nicht mehr korrigiert werden. Wer den Begriff Wellness hört, denkt an Massagen und Saunabesuche. Doch die Pflege der Gesundheit und Schönheit sollte im Mund beginnen.

Zu den Zahnerkrankungen, die am häufigtsten auftreten, gehören Karies und Parodontitis. Karies entsteht durch schädliche Bakterien im Mundraum, die den Zahnschmelz angreifen und zerstören. Die Bakterien verarbeiten die Säure der Speisereste im Mund.
Unter Parodontitis versteht man entzündliche Prozesse des Zahnfleisches. Auch bei diesem Krankheitsbild sind die Bakterien im Mund schuld, denn sie führen zu Entzündungen und Zahnfleischbluten. Die Erreger können sich im feucht warmen Klima bestens entwickeln. Es besteht sogar die Gefahr, dass die Bakterien durch das Bluten der Mundschleimhaut in die Blutbahn gelangen. So können entzündliche Prozesse in der Mundhöhle an andere Körperstellen weitergetragen werden. Im schlimmsten Fall kann ein Herzinfarkt die Folgeerkrankung von Parodontitis sein. Denn die entzündlichen Prozesse des Zahnfleisches werden von Forschern mit einem erhöhten Risiko von Arterienverkalkung in Verbindung gebracht. Um sich vor Erkrankungen der Zähne, des Zahnfleisches und gefährlicher Folgeerkrankungen zu schützen, hilft nur eine gründliche Mundhygiene.

Das Minimum an Mundpflege besteht im morgendlichen und abendlichen Zähneputzen von jeweils etwa 3 Minuten. Die Zahncreme sollte in jedem Fall Fluorid enthalten, denn das stärkt den Zahnschmelz. Beim Zähneputzen ist es wichtig, nicht zu viel Druck auf die Bürste auszuüben, denn sonst entstehen Putzrillen auf den Zähnen. Die Nutzung von Zahnseide ist sehr zu empfehlen, da die Zahnbürste nicht alle Areale des Mundes erreichen kann. Essensreste setzen sich meistens zwischen den Zähnen fest und können durch die Zahnbürste nicht erreicht werden. Mundspülungen sind als Ergäzung zum Putzen eine gute Möglichkeit, schädlichen Bakterien keine Chance zu geben. Die ideale Pflege besteht in der Reinigung der Zähne nach jedem Essen. Natürlich hat man nicht immer eine Zahnbürste zur Hand, darum bieten sich auch Zahnpflegekaugummis an.